rebecca-wolff Rebecca Wolff

Die zwölf Hintergangenen - sie waren niemand anderes als zwölf unglücklich verliebte junge Männer die sich zusammen taten um sich zu rächen an einem jungen Mädchen. In der Nacht zum ersten Februar verschwand Sandy Maler, die Nichte einer reichen Frau und Geschäftsführerin eines Konzerns an der Ostsee namens Isabella Schöne. Sie war verschwunden und doch hatte Isabella das Gefühl dass sie ständig anwesend war. Bis die Wahrheit langsam wie in einem immer schneller werdenden Kettenkarussell ans Licht rückte. Es war zu komisch. "Du bist doch sonst so naiv", Isabella sah in das abwesend lächelnde bildschöne Gesicht ihrer Nichte. Es war zu perfide zu abstrahierend, zu abstoßend lächerlich! Doch es war die Wahrheit. Isabella war den Tränen nahe.


Thriller/Mystère Interdit aux moins de 21 ans. © Eigenes Werk

#psychothriller #thriller #die # #hintergangenen #zwölf
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Sandys Sandmann.

"Wer suchen wird der findet etwas. Der Rest ist zum Lernen unzähliger Kleinigkeiten und des Glücks bestimmt."


Der Abend neigte sich dem Ende zu. Es war kalt. Das Feuer prasselte im Kamin und verlieh dem Abend doch noch etwas Wärme. In den Korridoren der alten Burg war es zugig. Heute war der einunddreißigste Januar. Evas Todestag. Sie war meine Schwester gewesen. Als es Mitternacht schlug ging ich zu Bett. Kaum wissend was sich morgen ereignen würde. Kaum wissend wer gerade vor den Pforten wartete. Kaum wissend dass Sandy mit ihrem Sandmannfilm-Tick den sie zurzeit hatte wie ich sie immer scholt, etwas zustoßen würde. Als ich aufwachte, schneite es draußen. Es war der erste Februar. Ein eiskalter Wintermorgen. Ich ging und machte Frühstück. Dann trat ich in Sandys Zimmer. Das Bett war leer. Ich wurde blass vor Schreck. Obwohl sie neunzehn war, sorgte ich mich um sie wie zu einer eigenen Tochter - die ich ja nie gehabt hatte. Dafür hatte ich Geld im Überfluss. Meine Nichte war verschwunden. Im Fernseher lief noch immer Sandmann, den sich Sandy stundenlang nachts anschaute. Auf der Kommode stand das Foto von ihren verstorbenen Eltern. Ein Foto von ihr zu ihrem achtzehnten Geburtstag. Glücklich lächelte sie in die Kamera. Ein wunderhübsches Mädchen mit Honigblonden Engelslocken und Himmelblauen leuchtenden Augen. "Wo zum...wo ist sie?", murmelte ich. Zwei Stunden später nach ununterbrochen Suchen alamierte ich die Polizei. "Ach", sagte die Polizistin am Telefon. "Wenn Sandy Thomson Maler psychisch krank ist kann es ja sein dass sie bald wieder auf der Matte steht. Vielleicht hat sie einen Aussetzer. Einen Wutanfall. Wer weiß. Wenn Sie bis in vierundzwanzig Stunden nix' gehört haben melden Sie bitte bei uns." Doch am nächsten Tag fehlte noch immer die geringste Spur von dem Mädchen. Ich bekam es mit der Angst zu tun. Ich fing sie sogar an, an der Düne und am Leuchtturm zu suchen. Es brachte nichts. Als ich an diesem Abend zurück kam, lief der Fernseher in Sandys Zimmer. Ich hatte ihn doch ausgemacht ging es mir durch den Kopf. "Wieder dieser blöde Sandmann", murmelte ich verärgert und machte die Glotze aus. In dem Augenblick hatte ich das Gefühl dass Sandy hier gewesen war, sonst würde ihr "Sandmann" nicht im Fernsehen laufen. Ich drehte mich um.

5 Juillet 2023 13:47 0 Rapport Incorporer Suivre l’histoire
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