emylou Luise Rempt

Die kleine Giraffe Noki mit dem großen Kopf verliert ihre Mama Otti und ihre Herde. Auf ihrer Suche trifft sie unter anderem auf den Papagei Paula, einen kleinen Elefanten Emilio mit einem großen und einem kleinen Ohr und einem rosa Tütü, Plumploris, Hyänen und noch viele weitere Tiere. Noki lernt auf ihrer Reise, dass das Aussehen egal ist und dass Familie nicht blutsverwandtschaft bedeutet. Sie fliehen vor einer Schlange, Krokodilen, treffen auf einen Strauss und Kamele. Es ist eine richtige abenteuerliche Reise.


Enfants Tout public. © Das Bild ist von Pinterest und wurde von mir bearbeitet Der Text entstammt meiner Feder darf nicht ohne mein Wissen kopiert, verändert oder auf anderen Plattformen hochgeladen werden. Luise R.

#freundschaft #familie #tiergeschichte #Kinderbuch #abenteuer
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Die kleine Giraffe Noki

In der Wildnis-WunderStadt, einem Zoo in der Zauberwelt Königstein, inmitten einer Giraffenherde wurde Noki geboren. Sie hatte einen etwas zu großen Kopf, große blaue Augen mit ganz langen Wimpern, wunderschöne Giraffenflecken und eine kleine rosa Schleife im Haar. Ganz klein lag sie im Sand und öffnete langsam ihre Augen: „Mama?“ Ihre Mama Otti war eine wunderschöne große Giraffe mit braunen Augen, einem perfekten langen Hals und einem Kopf, der die richtige Größe hatte. Otti trat langsam an Noki heran, beugte sich herab und stupste sie vorsichtig an. Noki hob den Kopf, langsam stellte sie einen ihrer wackeligen Hufe auf und versuchte aufzustehen. Beim ersten Versuch rutschte ihr der rechte Vorderhuf weg, beim zweiten Mal rutschen beide Beine auseinander. Otti versuchte sich ein Grinsen zu verkneifen und nicht los zu lachen. Gleichzeitig war sie aber auch unendlich stolz auf die unzähligen Versuche ihrer Tochter, die nicht aufgab bis sie stand. Etwas wackelig und noch unsicher machte sie einen Schritt auf Otti zu und begann vorsichtig zu trinken. Sie war ziemlich hungrig. Hmmm, die Milch ihrer Mama schmeckte so lecker und sie bekam alles, was sie brauchte um groß und stark zu werden. In den folgenden Tagen wuchs Noki immer weiter heran, wurde größer und stärker, der Kopf allerdings blieb immer ein wenig zu groß. Sie war eine sehr neugierige junge Giraffendame, die ihre Umgebung erkundete. Noki entfernte sich von Tag zu Tag weiter von ihrer Herde. Eines Tages vernahm sie eine krächzende Stimme: „Haha guckt euch mal die kleine Giraffe an, ihr Kopf ist ja riesig.“ und lautes Gelächter brach los. Noki blickte irritiert nach oben. Dort entdeckte sie drei große bunte Papageien, einer farbenfroher als der andere. Einer lachte gemeiner als der andere. Aus Nokis großen Augen kullerten ein paar Tränen, sie fühlte sich irgendwie merkwürdig. Sie wandte sich ab und machte ein paar kleine tapsige Schritte in Richtung ihrer Herde. Aber dort wo ihre Herde noch vor ein paar Minuten war, war ein leerer Fleck. Panik stieg in Noki auf: „Mama?“ „Maaaaaammmmaaaaa?“ niemand antwortete. Sie wackelte langsam weiter zurück in die Richtung in der ihre Herde zuletzt gewesen war. Immer weiter......aber da war niemand! Dicke Tränen liefen ihr die Wangen runter. Vorsichtig lief sie weiter, immer in der Hoffnung, dass sie ihre Mama gleich wieder sehen würde. "Mama, wo bist du?", schluchzte sie."ich bin hier, du hast mich vergessen. Was soll ich denn ohne dich machen?" Noki fühlte sich schrecklich alleine. Sie lief immer weiter, doch ihre Mama kam nicht. Sie konnte einfach nicht glauben, dass ihre Herde ohne sie weiter gezogen war. Irgendwann musste sie sich aber eingestehen, dass es tatsächlich so war. Was mache ich denn jetzt?", fragte sich Noki. "Ich weiß doch nicht wie ich alleine zurecht kommen soll. Wer sagt mir denn, was ich essen und trinken darf und wo soll ich schlafen und wer passt auf mich auf?". Fragen über Fragen schwirren ihr durch den Kopf, während sie immer weiter lief.Noki blickte sich um, sie sah viele hohe Bäume, einen Kiesweg und Sand


4 Novembre 2022 07:46:30 0 Rapport Incorporer Suivre l’histoire
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