annawisssilberlin Annika Jacobs

Ein rasch aufziehendes Unwetter ist, mal ehrlich gesagt, nichts Neues und vor allem hört es irgendwann wieder auf zu wüten. Doch dieses Unwetter sollte anders sein. Es sollte die neun verbliebenen Mitglieder des Aufklärungstrupps überraschen. Der Wind nahm zu, der Himmel verdunkelte sich und von Weitem war Donnergrollen zu hören. Zu allem Überfluss öffnete der Himmel noch seine Pforten. Es regnete so stark, dass sie ihre Hände nicht vor Augen sehen konnten. Allerdings sollte das noch ihr kleinstes Problem sein. Denn mit jedem Donnerschlag verschwand ein Mitglied des Aufklärungstrupps. Keiner blieb über ... Es blieb nichts zurück ... Wohin waren sie bloß verschwunden? ... Zur gleichen Zeit auf den Hochebenen von Hyrule wappnend sich Link und Zelda für ihren letzten Kampf gegen Ganondorf. Doch genauso, wie der Aufklärungstrupp vor wenigen Sekunden verschwand, taten es auch die Prinzessin und der Held der Zeit ... ... ... und tauchten in einem unbekannten Wald wieder auf ...


Fanfiction Anime/Manga Déconseillé aux moins de 13 ans.

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Kapitel 1 - der Anfang ... von was eigentlich?!

Nachdem der dröhnende Donner verklungen war und die dunkeln Wolken, die Sonne freigaben, lagen im hohen Gras einer Waldlichtung, vier Gestalten, die sich in einem gewaltigen Wald befand. Langsam erlangt einer von ihnen, das Bewusstsein zurück. Sie sah sich unauffällig im Liegen um, da sie sich nicht sicher war, wo sie hier gelandet waren.

»Ich erinner mich nur an einem lauten Knall… und schon wurde alles schwarz«, versuchte die junge Dame ihre Situation zu erfassen und setzte sich dabei auf.

Doch durch fuhr ihr Körper einen Schmerzensblitz, dessen Ursprung in ihrem Haupt zu finden war. Sie fasste sachte an ihre Stirn und rieb sich diese.

„Warum fühlt sich mein Kopf an, als würde er gleich explodieren…“, flüsterte sie tonlos und schloss für einem Moment ihre Augen, um dem Schmerz Herr zu werden.

Erst, als das Leiden abebbte, schaute sie wieder auf und ließ ihren Blick erneut über die Lichtung schweifen. Wobei sie unter einem Baumstamm hindurch zwei Personen im feuchten Gras liegen, sah.


„Wer sind die?“, wisperte sie alarmiert und wandte sich ihren Begleiter zu, der bäuchlings neben ihr lag.

„Link? Wir sind nicht allein … LINK! Wach auf!“, rief sie ihn flüsternd und rüttelte sachte an den Blonden, dieser kam schwerfällig wieder zu sich.

„Zelda… was brüllst du so?“, fragte er sie unter Kopfschmerzen und bemerkte, wie die Prinzessin eine Schnute zog.

„Du bist gemein…“, erwiderte sie und schielt ihn erbost an.

„Wo wir hier wohl sind?“, stellte er eine weitere Frage an die Blonde und stand auf. Diese bewirkte, dass Zelda wieder zu ihm aufschaute und zuckte unwissentlich mit den Schultern.

„Ich weiß es nicht … aber in Hyrule oder in dessen Nähe werden wir uns wohl nicht mehr befinden. Jedenfalls erkenne ich nichts wieder …“, antwortet sie ihm und stand vorsichtig neben dem Schwertkämpfer auf.

»Allerdings sieht jeder Wald gleich aus! Vielleicht sind wir, doch nicht so weit von unserem Ziel entfernt …«, grübelte ihr Beschützer im Stillen vor sich hin und war sich nicht sicher, ob sein Schützling sich da nicht täuschte.


Inzwischen hob, der Held im grünen Gewand, sein Schwert vom Boden auf und schob es klirrend in die Schwertscheide, die auf seinem Rücken befestigt war. „Ich will jetzt nicht sagen, dass du dich irrst Prinzessin, aber kann es nicht sein, dass wir nur in einem unbekannten Teil von Hyrule gelandet sind?“, unterbreitet er ihr seine Auffassung der Situation und ließ seinen Blick weiter über die Gegend schweifen. Er blieb an einem Stamm hängen, wo drunter zwei Fußpaare zu sehen waren, die er nicht kannte.


Zelda ließ sich diesen Gedanken durch den Kopf gehen, gleichwohl sie es ein wenig fragwürdig fand, da ja Link alle Ecken Hyrules durchquert hatte. Selbst den Himmel, da vermochte es, doch keinen unbekannten Teil mehr zu geben.


„Feinde?“, riss sie die Frage ihres Begleiters aus den Gedanken und folgte seinem Zeigen und blieb an dem Stamm von vorhin hängen. Sie schüttelte den Kopf, das vermochte sie sich nicht vor zu stellen, dass sie Gegner waren.

„Sie wirken auf mich nicht gefährlich… eher schutzlos“, erläuterte sie ihr Kopfschütteln und sann, darauf die zwei zu wecken. Doch hielt sie Link auf, der schützend seinen Arm hob. „Trotzdem sollten wir Vorsicht walten lassen“, riet er ihr und nährte sich zuerst allein den beiden Unbekannten.


Link hatte die Hälfte des Wegs hinter sich gebracht, als sich einer der Beiden rührte und sich Kopf haltend aufsetzte. Sodass dem Held der Zeit, die seltsame Konstruktion auffiel, die sich an der Hüfte des Mannes befand. Wodurch sich Zeldas Annahme widerlegt, dass sie schutzlos sein, auf jeden Fall traf es nicht auf diesen Typen zu. So vermutete Link, dass dieser Apparat nicht zu Dekorationszwecken, dort angebracht war und sie sicher einen Zweck hatte. Zugleich fragte er sich, wer sich schon mit so einer unpraktischen Apparatur abschleppen wollte. Während der Schwertkämpfer in Gedanken war, bemerkt er nicht, wie der dunkelhaarige Mann aufstand und sich zu ihm umwandte. Die warmen blauen Augen von Link trafen auf die eisigen mattblauen des Fremden, dieser Blick riss ihn förmlich aus den Gedanken und ließen ihn erschaudern.


»Seit wann hat er sich zu mir umgedreht?«, fragte sich der Hylianer und riss sich aus dessen Blick los.

„Hey, du Langohr! Wo sind wir hier?“, rief er ihm rüber und erhielt ein Schulterzucken zur Antwort.

„Nicht grad der Hellste, wie?“, kommentierte er lautlos, die Reaktion des Blondhaarigen und kniet sich zu seiner Untergebenen nieder.

„Vergiss es …, wie heißt du?“, erkundigte sich der Uniformierte und rüttelt an den Schultern eines Mädchens, das Link unbekannt war.

„Link, allerdings sollte man sich erst selbst vorstellen, bevor man nach dem Namen eines anderen fragt“, antwortete er ihm und verschränkte die Arme vor der Brust.

„… Levi“, war die knappe Antwort und wurde jäh unterbrochen, als Vögel laut zwitschernd zum Himmel aufstiegen und die Erde unter ihren Füßen zu beben begann.

23 Juin 2021 12:55:34 0 Rapport Incorporer Suivre l’histoire
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