lugettimichele Michele Lugetti

Eine Tote im einem Park in Berlin. Keine Hinweise, wer sie ist und warum sie ums Leben kam. Welchen Hintergrund hat es, dass sie zu Füssen einer Skulptur liegt? Warum ist sie trotz kalter, winterlicher Temperaturen leichtbekleidet? Kann das Ermittler Team um Antonella Rancini und Jürgen Petowski den Fall lösen? Gibt es Bezüge zur örtlichen Verbrechens- oder Rotlicht Szene? Was hat es auf sich mit dem Tatort an einem alten Denkmal, wo das Verbrechen stattfand? Was bedeuten die am Tatort gefundenen Tanzschuhe? Wo fangen die Ermittlungen an, wenn am Tatort selber kaum etwas zu finden ist und das Opfer nichts bei sich trug außer ihrer Kleidung und den Schuhen... Lassen Sie sich von einer spannenden Story überraschen, die von den Straßen Berlins möglicherweise zu weiteren, großen Metropolen führen wird und in der möglicherweise mehr als nur ein mögliches Mord Motiv mit im Spiel ist. Wer war es, der den Mord begangen hat? Und was wird noch passieren...


Crimen Sólo para mayores de 18. © Michele Lugetti

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Die Tote im Park - M. Lugetti

"Erstveröffentlichung 15.03.2021.

Rechte beim Autor: Michele Lugetti.

Cover Design: Caroline Roling.

"The Rain. Watering and creating new things.

Giving live. And sometimes, heaven is crying

and rain is falling down like a big curtain,

made of tears. Located there. Where bad

things had been occurred before.

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"Der Regen. Er wässert und schafft Neues.

Er spendet Leben.

Manchmal wiederum belegt der Regen die Natur mit Tränen.

Dort, wo Böses geschah.

Michele Lugetti"

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In March on a cold, rainy Sunday morning at eight o clock A.M., Spring was late this year.

Inspector Antonella Rancini left her flat in the "Köbisstraße" in Berlin, Germany, where she lived. Not far away from "Tiergarten" district. She went to where she parked her car. It was just a few minutes to walk. Bad weather, it was raining hard. So she hurried to reach her car.

Her Chief had phoned her on a Sunday Morning because of an "urgent case." Very, very often she got phone calls from work. Her life consisted of more work than leisure time. Frankly speaking, what is it "leisure time?" Rancini never had it and stopped rumination.

Her work was to chase the bad boys and search for reasons why crime did happen. Berlin crimes never stopped and they happened at any time and almost any place in this big German city. The Irony was that the newspaper and radio very rarely published crime cases. The reason: Too many of them and politics didn`t like to scare the people.

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Es war Mitte März an einem kalten, regnerischen Sonntagmorgen kurz nach acht Uhr in Berlin. Der Frühling ließ dieses Jahr auf sich warten. So warf sich Berlins Topermittlerin Antonella Rancini ihren anthrazitfarbenen Daunenmantel um und verließ ihre Wohnung in der Köbisstrasse, die in Berlin am Tiergarten lag.

Zum Parkhaus Potsdamer Platz war es nicht weit - trotzdem zog sie sich die Kapuze ihres Mantels über den Kopf, während der Regen Bindfäden gleich auf sie herabregnete und perlend von ihrer Jacke herablief.

Ihr Chef Jürgen Petkowski hatte sie an ihrem "freien" Tag aus dem Bett geklingelt wegen einer "superwichtigen Sache." Da Rancini Bestandteil einer Bereitschaftsmordkomission war, die im Bereich Kapitalverbrechen in Berlin arbeitete, gab es kaum Tage, an denen sie nicht zur Arbeit gerufen wurde. Freizeit, was war das? Offen gesagt... sie hatte keine und schrieb viele ihrer Überstunden gar nicht auf. Sie hörte auf, darüber anzufangen nachzudenken, ob das denn gut sei.

Ihr Arzt hatte ihr schon länger geraten "Kürzer zu treten." Kurz hatte sie darüber nachgedacht, das mal zu tun und damit anzufangen. Doch ihre alten Verhaltensweisen holten sie ein. Sie konnte nicht stoppen, wenn sie einmal "Witterung" aufgenommen hatte. Sie lag dann unruhig auf ihrer Coach und zappte alle Programme durch oder lag im Bett und starrte die Decke an, während Gedanken und ungelöste Fragen durch ihre Gehirnareale rechts und links jagten.

Ihr Job war es, die "Bad Boys" zu jagen. Darin war sie Expertin.

In Berlin war immer was los und das Verbrechen schlief nie, auch wenn in Radio und Zeitung wenig darüber zu erfahren war. Der Grund für dieses "Unter den Teppich kehren" lag auf der Hand. Erstens gab es so viel an Verbrechen in einer Großstadt, dass man es gar nicht alles aufzählen könnte. Zweitens wollte niemand die Bevölkerung zu stark beunruhigen und drittens machte es die örtlichen Politiker "unangreifbarer", wenn die wirkliche Ineffektivität ihres Sicherheitsmanagements für die Stadt Berlin nicht allzu gewahr und offensichtlich würde. So konnten sie sich sicherer sein, länger im Amt und wieder gewählt zu werden. Doch urteilen wir nicht zu hart über die Verantwortlichen und Lenker. Würden wir es besser machen an ihrer Stelle?

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"Fa brutto tempo... disgusting weather! Isn`t it the start of spring?" she said and wondered, what could be better "Swearing or to bear the high intensive humidity, what is better today?"

She was exposed today. In Italy, her mother country, the weather was more gentle and sunny, even in the time between winter and spring.

What was the reason, that she emigrated to a country, where most of the people preferred to be serious instead of laughing to each other and having fun.

Since the beginning of the year it was always raining, even in Winter. What was the reason for her to move to Germany? Did she remember the reason, something must have happened in her childhood or early years after college time.

A Dream to get rich abroad, from rags to riches? Or fear and to avoid something dark.

Or something more complicated or more sophisticated justification. But at the moment she had no time to look back and to argue and think about more about the weather. She arrived at her car, entered and started the engine.

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"Fa brutto tempo.." abscheuliches Wetter. Ist jetzt nicht Frühlingsanfang?" sagte sie zu sich und überlegte kurz, ob sie das Wetter verfluchen oder einfach stoisch ertragen sollte.

In ihrer alten Heimat im Süden Italiens war das Wetter freundlicher, selbst in der Zeit des Wechsels zwischen Winter und Frühjahr. Wieso war sie bloss so weit weg von ihrem alten Zuhause. Manchmal wunderte sie sich selbst darüber. Wieso war sie von Italien nach Deuschland gezogen, Irgendetwas mußte passiert sein in ihrer Kindheit oder in den Jahren nach ihrem Schulabschluß an der Universität.

War es der Wunsch nach Freiheit uns Selbverwirklichung... der Ruf der großen, weiten Welt. Oder eine Angst vor irgendetwas. Angst vor etwas Dunklem.. .

Oder war es komplizierter, abstrus, zufällig oder ein Quentchen Verrücktheit, die den Ortswechsel oder besser den Umzug in andere klimatische Begebenheiten bedingt hatte. "War auch Liebe im Spiel? Es war schon lange her, doch ja. Wenn Sie zurückschaute in der Zeit, sah sie ihre erste große Liebe im Schatten der Vergangenheit!" Melancholie hüllte sie jetzt ein für einen kurzen Moment, nur für einen kurzen Moment. Sie erlaubte den Anflug von "Gefühlsduselei" nur ein kurzes Aufflammen. Sie bearbeitete dies direkt mit ihrer "Analytischen Löschdecke", die sie schnell über alles legte, was nach Emotionen roch. Darin war sie gut im "Gefühle Ausklammern." Harte Jahre, in den Sie auf sich alleine gestellt war und sich durchkämpfen und durchbeißen mußte, hatten sie gestählt.

So war aus ihr die Antonella Rancini geworden, die sie jetzt war. Sie war "tough" und steckte manchen männlichen Kollegen in die Tasche, behielt aber dabei ihre weibliche, verführerische Art und wußte dies bei Bedarf geschickt zu ihrem Vorteil einzusetzen. Für Gefühle war jetzt keine Zeit.

Das kurze sinnieren und retrospektieren war somit vorbei. Sie war bei ihrem Auto angekommen, drückte die Fernbedienung für den Türöffner, stieg ein und fuhr los. Sie war voll fokussiert und in Gedanken schon bei den nächsten Schritten.

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Inspector Antonella`shabit was to work at night.

Very common for a police lady. In observing crime scenes she noticed often, that human people had no problems to cause damage to each other. The crime scenes had been the places, where offenders showed their real face. The face of beasts or wild animals. The mask of civilized behaviour had been taken off.

And this happened more and more. The "criminal wind" blew rougher and unfortunately the evil had been constantly growing in the streets of Berlin during the last ten to fifteen years.

But what was the reason for her to dedicate her whole life and energy to try to protect the streets of Berlin... .

The "Because" was the beat of fate, which has hurted her very deeply in childhood and teenage times with plenty of losses ... due to the entanglement of her father and grandfather in Cosa Nostra Stuff.

She believed that only confrontation could suceed in elimination of illegal gangs, corrupt officials and disturbed perpetrators. Only this was a means to stop the eternal downward spiral and the deterioration of social conditions as a result of crime. Her mission was a personal crusade: "Finding the evil, grabbing the scum and bringing it to justice." This was her mission in life.

But her strategy didn't work always immediately.

Because the legal system provided high hurdles and extensive, accurate evidence in addition to clear evidence was necessary to put criminals behind close and bar. And sometimes her opponents escaped before she could detain and jail them.

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Die Ermittlerin Antonella Rancini war in ihrer Polizeiarbeit an nächtliche Einsätze gewohnt und auch daran, dass manche Menschen anderen Grausamkeiten antaten, die eher an den Habitus eines Monsters erinnerten als an daran, als Mensch auf einer hohen Zivilisationsstufe angekommen zu sein.

Aufgrund ihrer Vita und Schicksalsschlägen in Kindheit und ihrer Jugend war es ihr wichtig, mit ihrem Leben dem Bösen etwas entgegenzusetzen und zu bewirken, dass die, die Schlechtes taten, ihrer gerechten Strafe zugeführt wurden. Gut, dass klappte nicht immer sofort. Weil das Rechtssystem hohe Hürden und umfangreiche, zutreffende Beweisführung neben eindeutigen Beweismittel vorsah, für deren Sicherung nicht zuletzt sie selbst zuständig war.

Antonella Rancini hatte schon mehrfach in ihrer beruflichen Karriere einen richtigen Riecher gehabt. Mit Finesse und Biß hatte sie mit ihrem Ermittlungs-Team schon mehrere Täter dingfest machen können.

Ihr Chef Jürgen Petowski hatte eine schlanke Figur, schüttere, graue Haare und war feingliedrig gebaut. Mit seinen 1,90 Metern hatte er den Gang und die Erscheinungsmotorik, die an einen Storch erinnerte. Er machte darüberhinaus mehr den Anschein eines feingeistigen, introvertierten Philosophen als der eines Leiters eine Mordkommission. Mit Vorliebe stellte er anderen gern Fragen und dies solange, bis diese das machten, was er wollte. Er selber beantwortete nur sehr selten und ungern Fragen, die ihm gestellt wurden. Es sei denn, diese wurden im Vorfeld mit ihm besprochen und er konnte die Beantwortung so gestalten, wie er dies wünschte.

Vom Typus her war er mehr als ein Mentor zu sehen, der sich meist nur am Anfang und Ende der Ermittlungen einschaltete und aus einer Meta Ebene heraus Instruktionen und Hinweise gab. Ansonsten ließ er sein Team meistens autark arbeiten und schaltete sich meist nur ein, wenn Ermittlungen irgendwo feststeckten.

Natürlich kam er aus seinem meist abgedunkelten Einzelbüro auch immer dann heraus, wenn Fälle durch ermittelt und aufgeklärt waren. Dann waren Presse Konferenzen und Journalisten Termine geplant. In seinem immergleich aussehenden Kleiderstil gab es nur graue Anzüge, die er mit Rollkragen Pullis kombinierte. Die waren entweder schrill bunt oder kariert mit englischen Mustern. Da hatte er eine Vorliebe dafür.

Er mochte so etwas nicht, doch er war Polizei Profi durch und durch. Nur die ihn sehr genau kannten, bemerkten, dass er gar nicht so gern im Mittelpunkt stand wie es bei diesen Gelegenheiten den Anschein machte.

Sein jovialer und selbstsicherer Redestil war antrainiert und ab und zu traf er sich mit seinem Freund Rene, dem Theater Regisseur, der ihn coachte hinsichtlich der Optimierung seiner Aussenwirkung. Was er darüberhinaus auch perfekt konnte, war der Austausch mit höher angesiedelten Dienststellen aufgrund seiner vielen, langjährigen Kontakte auf allen Hierachie Ebenen im Polizeiapparat von Berlin und Brandenburg; selbst zu Interpol hatte er Kontakte. Er liebte das Strippenziehen im Großen und hatte noch den einen oder anderen Karriere Plan.

Für die Mikro Arbeit, die delegierte er lieber seinen "Arbeitern und Arbeiterinnen" bzw. "Wühlmäusen." So nannte er im Spaß und wenn nur seine vertrautesten Leute um ihn waren, sein Team. Sein "bestes Pferd im Stall" war Hauptermittlerin Antonella Rancini. Sie war bisher häufig der Schlüssel zum Erfolg gewesen in den Fällen seit 2010, manchmal aus Zufall, manchmal aber auch, weil sie einfach eine Top Ermittlerin war und zu einhundert Prozent überzeugt von sich und ihrer Mission.

Die lautete... "Iustitia semper vincit! Die Gerechtigkeit siegt immer!" Das war Antonellas Leitspruch, den sie von ihrem Vater übernommen hatte. Sie richtete sich meist unbewußt körperlich kerzengerade auf, wenn sie diesen Spruch zum Besten gab. Das war in der Regel, wenn Sie einen Verbrecher geschnappt hatte oder männliche Kollegen etwas aufmuntern und motivieren wollte. Oft wurde sie dann schräg von der Seite angeschaut.

Verbrecher, die sie gefasst hatte, reagierten mitunter mit den folgenden oder ähnlich klingenden Worten...

"Wat is n dat für ne Sprache?" oder "Sind wir hier in der Kirche oder im Beichtstuhl... werde ich jetzt hingerichtet? Dann lesen Sie für mich doch bitte die Messe ganz bis zum Ende .. den Mumm abzudrücken haben sie ja eh nicht, sind ja eine Frau, liebe Ermittlerin!"

Antonella liebt diesen alten Lateiner Spruch.

Damit munterte sie sich auch selber auf, wenn die Tage und Nächte mal wieder lang waren. Wenn Kälte und Nässe ihr vor allem bei Ausseneinsätzen zu setzten, so wie dies heute auch wieder der Fall war.

Heute war sie unerwartet am frühen Morgen zu einem Einsatzort gerufen worden. Gut, dass Sie am gestrigen Samstag keinen Typen abgeschleppt hatte. Sonst wäre sie vermutlich heute nicht ganz so gut aus dem Bett gekommen.

Schnell aber, aber nicht zu schnell, fuhr Sie durch die morgendlichen Straßen von Berlin. Der Regen war weniger geworden. Ihr Telefon, das sich automatisch mit der Freisprech Einrichtung verbunden hatte, klingelte und ihr Chef von der Kripo war am Apparat.

"Wo soll ich hinkommen?" sprach Rancini, während sie dynamisch und mit quietschenden Reifen eine langgezogene Linkskurve fuhr.

"Wir sind am unteren Teil des Wasserfalls. Da wo die Bronzestatue steht. Sie wissen schon wo!?"
"Ja, claro." antwortete sie und gab Gas.
"Ok, gut. Dann beeilen Sie sich."

Antonella Rancini schaltete ihr Blaulicht und die Sirene ein und fuhr jetzt sportlich schnell. Rote Ampeln waren für sie kein Grund anzuhalten. Da sonntags am Morgen wenig los war, kam sie gut durch und es gab keine brenzligen Situationen.

In der Ferne war die kleine grüne Erhebung des Viktoriaparks zu sehen, dessen Spitze das Nationaldenkmal zierte. Der Tatort war dort, in einer der schönsten Parkanlagen von Berlin. Mehrere Fahrzeuge der Einsatzbereitschaft und ihr Chef Jürgen Petwoski waren schon vor Ort.

Vor Ort angekommen stellte Rancini ihren Wagen ab und lief vom Parkrand in Richtung des alten Nationaldenkmals und der Wasserfälle, während sie nach ihrem Handy griff und ihrem Chef eine SMS schickte: "Bin gleich da!"

Die Parkatmosphäre war still, beklemmend und kalt. Ganz anders als im Sommer. Die hellen, weißen Strahler, die den Park beleuchteten und das blaue Licht der Polizeifahrzeuge in der Ferne verstärkten den unangenehmen Eindruck.

Antonella ging in Richtung des abgesperrten Bereiches, wo ihr Chef, Jürgen Petowski, mit Nick Maltens von der Spurensicherung sprach, der vor ihm kniete neben einem weiblichen Opfer, das tot am Boden lag. Aufgrund der bläulichen Farbe im Gesicht und der Strangulation am Hals war sie vermutlich erwürgt worden. Das war direkt zu erkennen, auch für einen Laien.

"Weibliches Opfer... vermuteter Todeszeitpunkt gestern Abend oder in der Nacht. Tod durch Ersticken. Keine weiteren Verletzungen ersichtlich. Das, womit das Opfer stranguliert wurde, war ihr eigener Gürtel. Lilafarben und Ton in Ton zu ihrem Kleid und Schuhen. Genaueres kann ich erst sagen nach der Obduktion." murmelte Maltens vor sich hin.

"Haben wir irgendwelche Spuren vom Täter oder Sachen, mit denen sich das Opfer identifizieren lässt?" fragte Petowski in Richtung Maltens.

"Nein, leider nicht. Aber wir untersuchen gleich noch die weitere Umgebung."

"Hallo Chef, was gibt es hier? " sprach Rancini ihren Chef an.

"Ein weibliches Opfer. Schon wieder ein Morddelikt. Was passiert ist, müssen wir noch rausfinden. Bisher konnten wir nur grob den Todeszeitpunkt und die Todesursache feststellen. Motiv und Täter noch völlig unklar. Die Örtlichkeit hier Steinplatten und betonierte Zugangswege und dazu der Regen, den es heute und in der Nacht gab, werden die Ermittlungsarbeit erschweren. Aber Sie schaffen das schon Frau Rancini. Wir haben ja gemeinsam schon ganz andere Fälle geschafft!"

"Wenn die Spusi den Tatort freigegebenen hat, schauen Sie sich doch bitte auch mal den Tatort mit an und das Umfeld des Parks. Vielleicht haben Nachbarn oder Passanten was mitbekommen. Spaziergänger oder Hundebesitzer, die mit ihren Hunden hier am Abend oder in der Nacht unterwegs gewesen sein könnten." wies Petowski seine Ermittlerin Rancini an.

"Ok Chef, mache ich."

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Dear readers.

Found an interesting crime story? Are you keen on reading further?

Any idea, who could be the murderer and why or where the story will be continued (next places in Berlin)?

Feel free to read the following chapters and perhaps your guess is right and you find out, who is the bad guy or bad lady in this crime story.

Im am looking forward presenting to you every 2nd Saturday a new chapter on getinkspired, beginning again in June.

Many Greetings, Michele

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Lieber Leser, liebe Leserin.

Haben Sie eine interessante Krimi Geschichte hier gefunden bei mir?

Interessiert weiterzulesen? Und vielleicht haben Sie auch eine Idee, wer der Mörder (m/w) sein könnte, wie und wo in Berlin die Story weitergehen könnte? Lesen Sie gern weiter, vielleicht stimmt ihre Intuition und ihr Spürsinn.

Jeden 2.Samstag wird ein neues, weiteres Kapitel von mir für Sie veröffentlicht ab Juni.

Wo? Hier auf Inkspired.

Bleiben Sie neugierig und begleiten Sie gern mich und Antonella Rancini, wenn Sie möchten.

Das würde mich freuen.

Viele Grüße, Michele

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(c) Michele Lugetti 2021

14 de Marzo de 2021 a las 13:33 2 Reporte Insertar Seguir historia
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Christian Duxa Christian Duxa
Ich bin auf Facebook von der Autorin eingeladen worden. Da ich neugierig bin, habe ich zugesagt, ihr Buch zu lesen, ihr vielleicht sogar mit Fotos behilflich zu sein, wenn ich meine das passende Foto zur Geschichte im Portfolio zu haben. Bin gespannt, und voller Erwartung, was diese Geschichte angeht.
March 17, 2021, 19:52

  • Michele Lugetti Michele Lugetti
    Hallo Christian. Lieben Dank für Dein Interesse an meiner Geschichte, die gerade entsteht. Freue mich über Deinen Support. Danke! Liebe Grüße Michele March 18, 2021, 14:21
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