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idaro Ida Rosmann In dieser Story dreht sich alles um Freizeitparks. Storys, Tipps und Inspirationen wirst du in diesen Zeilen finden.
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Sicherheit in Freizeitparks

Vergnügungsparks sind bei Jung und Alt beliebt. Nervenkitzel und dabei den Alltag hinter sich lassen – das versprechen die Parks mit ihrem Angebot an Achterbahnen, Karussells und verschiedenen Fahrgeschäften. Deshalb sind sie ein beliebtes Ausflugsziel und locken viele Familien und Besucher an. Bei der Menge an Besuchern kommt es schon mal zu dem einen oder anderen Unfall. Doch oft sind diese nicht durch technische Mängel verursacht, sondern durch fehlerhaftes Verhalten des Parkbesuchers selbst. Wer sorgt denn eigentlich für die Sicherheit in den Parks? Und wie kann ich mich selbst und andere schützen?




Sicherheitstipps für Besucher

Die wichtigsten Sicherheitsvorkehrungen vor einer Fahrt trifft der Besucher selbst. Sicherheitshinweise und Anweisungen, hängen bei jeder Attraktion aus und sollten ernst genommen werden. So gilt bei einigen Anlagen ein Mindestalter und es ist eine Mindest- oder Maximalgröße angeben. Bestimmte Personengruppen, wie Schwangere oder körperlich behinderte Menschen, alkoholisierte Personen und Menschen mit Gesundheitsbeschwerden, dürfen eine Attraktion auf keinen Fall nutzen.

Wer ein Herzleiden oder Probleme mit dem Rücken hat, sollte von einer Fahrt mit ruckartigen Bewegungen, schnellen Richtungswechseln oder frei in der Luft hängenden Beinen besser absehen, er gefährdet sonst sich selbst und im schlimmsten Fall auch andere Insassen. Dringend muss man sich auch an die Vorschriften halten, also nicht etwa aufstehen, sich herauslehnen während der Fahrt und keine losen Gegenstände mit sich führen.

Für Kinder gelten noch mal strengere Regeln, viele Fahrgeschäfte und Rutschen dürfen sie nur benutzen, wenn sie ein Mindestalter und die Mindestgröße erreicht haben. Oft steht am Eingang eine entsprechende Messlatte, um sicher zu gehen oder sogar Testsitze, um zu sehen, ob die Sicherheitsbügel richtig schließen und halten. Das Gleiche gilt auch für besonders kräftige oder große Personen, sie können von der Mitfahrt ausgeschlossen werden, denn die Sicherheitsbügel schließen dann nicht mehr richtig.




Sicherheitsvorkehrungen der Betreiber

Es ist unerlässlich, dass die Betreiber der Parks ihre Fahrgeschäfte regelmäßig warten, die Risiken kennen und zuverlässig beheben. Für die Kontrolle und Gewährleistung der Sicherheit ist in Deutschland und in vielen weiteren Ländern der TÜV zuständig. Dafür werden die Attraktionen einer Erstprüfung und danach regelmäßig wiederkehrenden Prüfungen unterzogen. Erhaltungszustand und die Betriebssicherheit der Fahrgeschäfte werden beurteilt und dabei sowohl fachmännisch gecheckt als auch bei einem Praxistest unter die Lupe genommen.

Betreiber von Freizeitparks setzen somit bei den Konstruktionen vermehrt auf den Verbau von Gleitlagern und Buchsen, da diese lange wartungsfrei funktionieren und so Wartungsarbeiten innerhalb der Saison unnötig machen. Zudem sind sie leichter und sorgen für eine Gewichtsersparnis, was insgesamt eine Kostenreduzierung für die Parkbetreiber bedeutet.




Sicheres Vergnügen

Immer höher, immer schneller, immer steiler. Achterbahnen schreiben immer wieder Rekorde. DIN-Normen für die technische Sicherheit, die für jedes Einzelteil bestimmte Anforderungen festlegen und die der TÜV und andere Prüforganisationen überwachen, sorgen dafür, dass das Fahrvergnügen auch sicher ist. Wenn sich also Sicherheitsbeauftragte und Parkbesucher gleichermaßen an die entsprechenden Regeln und Vorgaben halten, steht einem unbeschwerten Tag im Vergnügungspark nichts mehr im Weg.

3 de Noviembre de 2020 a las 15:12 0 Reporte Insertar 0

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