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Fairy Tale


In jeder Schule gibt es diese eine Mädchen, welches nie auch nur ein einziges Wort sagt, keine Freunde auf der gesammten Schule hat, immer alte, schmutzige Kleidung aus Secondhand-Shops trägt und von niemandem wahrgenommen wird. Auf meines Schule war dieses Mädchen ich, Samantha Stone. Hätte ich nicht die Chance ergriffen, mein ganzes Leben zu verändern, meiner Mutter mit Geld unter die Arme zu greifen, ich allen bewiesen, dass ich nicht nur schweigen kann, dann wäre ich immer noch die stille, stark unterschätzte Sam, aber dank dieser einmaligen Gelegenheit bin ich sie nun: Black Cat - Der größte Superstar den die Welt je gesehen hat. Bestimmt fragt ihr euch jetzt, wie ich das geschaft habe un ihr werdet gar nicht glauben, wie einfach das war. Um meine Lebensgeschichte verständlich erzählen zu können, müssen wir etwas früher in meinem Leben starten, um genau zu sein: Vier Monate früher... Black Cat - Eine Lüge aus Liedern (Deutsche Edition)


Teen Fiction All public.

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Neues Jahr, neues Glück?

In jeder Schule gibt es diese eine Mädchen, welches nie auch nur ein einziges Wort sagt, keine Freunde auf der gesammten Schule hat, immer alte, schmutzige Kleidung aus Secondhand-Shops trägt und von niemandem wahrgenommen wird. Auf meines Schule war dieses Mädchen ich, Samantha Stone. Hätte ich nicht die Chance ergriffen, mein ganzes Leben zu verändern, meiner Mutter mit Geld unter die Arme zu greifen, ich allen bewiesen, dass ich nicht nur schweigen kann, dann wäre ich immer noch die stille, stark unterschätzte Sam, aber dank dieser einmaligen Gelegenheit bin ich sie nun: Black Cat - Der größte Superstar den die Welt je gesehen hat. Bestimmt fragt ihr euch jetzt, wie ich das geschaft habe un ihr werdet gar nicht glauben, wie einfach das war. Um meine Lebensgeschichte verständlich erzählen zu können, müssen wir etwas früher in meinem Leben starten, um genau zu sein: Vier Monate früher.

Es war der erste Schultag um Punkt sechs Uhr dreizig. Mein Wecker spielte laut und erbarmungslos einen meiner absoluten Lieblingssongs. "Girls like Us" von der unglaublichen Nova Miller. noch halb schlafend reckte ich meinen noch gelähmten Arm aus meiner warmen und kuschligen Bettdecke und versuchte damit meinen Wecker wieder zum Schweigen zu bringen - ohne Erfolg. Es wollte mir einfach nicht gelingen das Gerät auszuschalten. Es kam mir fast so vor, als würde Nova Millers Stimme immer lauter werden. Nach unzähligen Versuchen gab ich schließlich auf. Im Klartext: Ich musste mein unglaublich sanftes, kuscheliges und vor allem warmes Bett verlassen um das Voltergerät zum schweigen zu bringen. Ihr könnt euch bestimmt vorstellen, wie meine Laune nach dieser furchtbaren Situation war. Es gab nur noch eine Sache, die für mich noch schlimmer war als das frühe Aufstehen: die Schule. Die acht Wochen Sommerferien kamen mir nur gelegen. Für mich bedeutete das Wort Ferien endlich die lauten, unglaublich gemeinen Zicken los zu sein, die sich dauernd dähmlich aufführten, nur um Aufmerkamkeit von den Jungs zu bekommen und das Schlimmste ist, dass die Jung darauf auch noch reinfiehlen. Was für Idioten. Ich versuchte mich da so gut wie nur möglich rauszuhalten, da ich den Sinn einer Beziehung nicht verstand, wenn diese nur auf Lügen und nicht auf echten Gefühlen basiert. Totzdem gab es in meiner Klasse eine Person die mich für wenige Momente vergessen lies, warum ich die Schulzeit so sehr hasste. Jojo, eigentlich Johannes war einer der klügsten und hübschesten Personen, die ich in meinem Leben je gesehen hatte. Leider hatte er mich noch nie beachtet und außerdem stand die halbe Schule auf ihn. Wenigstens konnte ich ihn nach so langer Zeit endlich wiedersehen. Ich machte mich schnell im Badezimmer fertig und versuchte wie jeden Tag mein Make Up so natürlich wie nur möglich wirken zu lassen. Meine langen blonden Haare bund ich zu einem niedrigem Pferdeschwanz zusammen. Meine Klamotten hatte ich mir schon am Tag zuvor rausgelegt. Es war ein kunterbuntes, kariertes Shirt und dazu ein schwarzer Rock. Außerdem hatte ich eine Vorliebe für ausgefallene Socken, deswegen durften meine knielangen Katzensocken nicht fehlen und dazu noch abgetragene Dunks. Nachdem ich mich fertig gemacht hatte, war es schon fast sieben, deswegen musste ich mich, ohne Mums Wunderfrühstück (Waffeln mit Nutella und Vanilleeis als Sandwich), auf den Weg zur Bushaltestelle machen. Unser Haus lag ziehmlich weit weg von meiner Schule, welche direkt in der Innenstadt von Follow City war. Deswegen brauchte ich mit dem öffentlichen Bus mindestens fünfzig Minuten zur Schule. Währed der Fahrt machte ich noch ein paar letzte Hausaufgaben und hörte wärendesen Musik, welche hautsächlich aus Taylor Swift Songs wie "Love Story" oder "Blank Space" bestand. Damit vergeht die Zeit wie im Flug. An der Schule angekommen, ist die erste Herausforderung der Pausenhof: Der Ort andem sich die ganzen Cliquen trafen um sich gegenseitig mit ihren Reisen zu übertrumpfen, als wäre es ein Wettbewerb, wer am meisten Geld in den Ferien ausgegeben hatte. Ich war mir ziehmlich sicher, dass ich den letzten Platz belegen würde, da meine Mum und ich noch nie in den Urlaub gefahren sind, denn im Gegensatz zu den meisten Schülern auf der Follow High war meine Familie weder reich noch mächtig, noch berühmt. Leise schlich ich ungesehen über den Pausenhof und ich war mir auch zu hundert Prozent sicher, dass mich niemand sah und ging weiter bis ich mein Schließfach fand. Es hatte die Aufschrift Samania Stone. Ich konnte es gar nicht glauben. Der Hausmeister hatte meinen namen schon wieder falsch geschrieben. Wieso konnte er sich denn nicht merken, dass ich Samantha und nicht Samania hieß?

Ich öffnete es und ein grauenhafter Gestank brachte mich fast dazu mich in den Mülleimer daneben zu übergeben. Ich ging einen Schritt zurück, atmete einmal tief ein und hielt die Luft so lange an, bis all meine schulsachen in dem Schrank verstaut waren. Ich schloss ihn zügig und atmete hastig wieder aus. Mein Kopf war rot wie eine Tomate und mein Herz pochte so schnell, dass ich Angst bekam, es würde jeden Moment aus meiner brust rausspringen. Es dauerte ein paar Minuten, bis sich mein Körper wieder erholt hatte und dann ging ich weiter. Es sollte jeden Moment zur ersten Stunde klingeln und ich war noch weit vom Klassenzimmer entfernt, deswegen war Eile angesagt. Ich rannte so schnell ich konnte das Treppenhaus hoch, den Flur entlang und um die Ecke. Ich hatte es fast erreicht. Ein Stein fiel mir vom Herzen als ich die Tür zwanzig Meter von mir entfernt sah. Ich bereitete mich auf den allerletzten Sprint vor. Ich wurde schneller und schneller. Es kam mir so vor als würde ich über den Fußboden drübergleiten und meine Umgebung wurde immer unschärfer. Plötzlich machte es BATSCH und ich fiel zu Boden. Mit einem lauten Schlag landete ich mit dem Po auf dem harten Granitboden. Es passierte so schnell, dass mein Kopf nicht mit dieser Situation nicht klar kam. Es schien mir so als säße ich mehrere Minuten dort ohne mich zu rühren, nur um meine Gedanken ordnen zu können. Irgendwann begriff ich was passiert war und blickte nach oben um mir klar zu machen, was für Folgen dieses Aneinanderkrachen für mich hatte. Meine Augen füllten sich vor Verzweiflung mit Tränen und mein gesammter Körper wurde eiskalt. Was hatte ich nur angerichtet?



Sept. 5, 2023, 11:47 a.m. 0 Report Embed Follow story
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