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sarah lou


In der Geschichte geht es um eine Gruppe von Straßenkindern, die versuchen aus der Hauptstadt von dem Kontinentenland Minuka zu fliehen. Jedes Jahr um die selbe Zeit kommt eine seltsame silberne Flut und bedeckt fast den kompletten Kontinent, doch diese Flut bringt auch blau-orange Fische mit sich. Die Fische sind aggressiv und verbeißen sich in ihre Opfer, wenn sie einmal zu gebissen haben lassen die Tiere nicht mehr los. Nach einiger Zeit verwachsen sie mit dem Körper des Opfers, diese Opfer muss kein Mensch sein es kann genauso gut auch ein Hund sein, das Blut das jeweiligen Lebewesen färbt sich orange oder bläulich, ganz selten silbern. Nachdem der Fisch mit dem Körper verbunden ist bekommt das Opfer besondere Fähigkeiten, zum Beispiel: bessere Sinne, Kiemen, kleine Elementkontrollzauber und so weiter. Allerdings gibt es dann auch noch Fähigkeiten die übertrieben hilfreich oder sogar gefährlich sind. Und genau solche Kräfte geraten manchmal außer Kontrolle!


Teen Fiction All public.

#lustig #kids #jugend # #superkraft #littelbitlove
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Diebe!

„Bleib steht!“, brüllt einer der Wächter die hinter dem fliegendem Jungen her sind. „Ich laufe nicht ich fliege und übrigens das falls ich laufen würde würde ich nicht stehen bleiben!“, witzelte der Teenager während er über der Wächter-Patrouille im Kreis flog. Zum Abschied streckte er ihnen noch die Zunge entgegen und mit einem Flügelschlag war er schon über alle Berge. Trotzdem rief einer der Wächter noch: „Du Mistbengel !“ hinterher.


Ein paar Kilometer weiter landete der Junge der eigentlich Long hieß im Woodpound-Park. Er fuhr seine Flügel ein und ging zu Fuß auf einen großen Baum zu um den viele Bänke standen und setzte sich. „Wo bleiben die schon wieder das ist schon das dritte mal das sie zu spät kommen!“,dachte Long verärgert.

„Buuuuuuuuuh“,schrie Kalle der gerade um den Baum herum kam. Long schreckte auf und fuhr herum.„ Man! Was sollte das denn?!“, fauchte Long Kalle an. Doch bevor die Situation eskalieren konnte kam auch schon Fionn auf uns zu: „ Hey,hey könnt ihr euch nicht mal einen Tag zusammen reißen?!“Sofort gingen sie auseinander und taten so als wäre überhaupt nichts passiert. „Wie war euer Beutezug, also bei mir wars so mau mau. Die Wächter sind jetzt schon in den dunkelsten Gassen unterwegs. Ich hab gesehen wie sie ein paar Kinder des Stonepicks-Park gefangen genommen haben, die haben sich ganz schön gewehrt!“, meinte Long etwas betrübt. „Wurde unser Long mal wieder „fast geschnappt“ ?“, hakte Kalle sofort nach. Doch Long ignoriert ihn einfach und meinte nur: „Dann packt mal eure Beute aus!“. Fionn holte eine goldene Uhr,ein Buch über Traumdeutung und eine Flasche Milch aus seiner Tasche. Auch Long holte etwas es seiner Ledertasche, drei Äpfel und zwei Chinesische Glückskekse. Während Kalle noch an seiner Tasche herum fummelte murmelte er ein wenig unverständlich: „ … Uhr …aber… besser!“. Endlich bekam er die Tasche auf und zauberte einen riesigen Stockfisch und eine Flasche-Himbeersaft heraus. Den Anderen blieb der Mund offen stehen, sofort fielen alle über das Essen her. Während die Freunde aßen kamen ein paar Woohoodies zu ihnen und bettelten um Futter. Long gab ihnen die zwei Glückskekse und Fionn übersetzte den Spruch im Innern des Kekses für die kleinen Tierchen. Übrigens Woohoodies sehen bisschen aus wie eine Mischung aus Katze und Elch allerdings in Mini. Nach einiger Zeit fing Fionn lustiger Weise mit den kleinen Tieren an eine Diskussion über Mädchen (Weibchen im Fall der Woohoodies) zu führen.Long und Kalle lachten sich zu Tode da sie Fionn trotzdem verstehen konnten obwohl er mit den Woohoodies sprach. Aber der Höhepunkt war als Fionn von einem Mädchen erzählt das er heute am Markt getroffen hatte und nach einem kurzem Gespräch habe sie versprochen ihn mal im Park besuchen kommen würde. Dann schwärmte er noch über ihre Haare, die Augen und ihr Lachen. Doch Plötzlich eine Stimme von oben: „ Hi Junge vom Markt und seine Freunde \(^^)! „ kicherte ein Mädchen das verkehrt (wie eine Fledermaus) im Baum hing und sich jetzt wieder aufrichtete. „ Wie lange bist du da oben schon?“fragte Fionn nervös. „Ohm, erst als sich die anderen zwei sind gestritten haben bin ich auf den Baum gesprungen, war eine gute Ablenkung, und bevor du fragst warum ich dir gefolgt bin. Ich wollte sicher gehen das du kein Spinner bist. Sorry wusste nicht das du hier deine Gefühle offenbarst.“, erklärte das Mädchen schnell.Sie hatte langes braunes Haar, stechend grüne Augen, war ziemlich braun gebrannt und auf ihrer Schulter saß ein Gibbon. Long trat vor und fragte ihr Löcher in den Bauch: „Nun wie heißt du und dein Affe? Was ist deine Fähigkeit und woher stammt ihr? „Baumkönigin und Baumkönig! “,lachte Kalle. „Nein so heißen wir nicht und wenn du jetzt nicht still bist hau ich dir eine rein, verstanden?“, brauste Yuma wütend auf. Daraufhin zog Kalle sich leise zurück.

„Wow, ganz schön viele Fragen!“, fing sie wieder an, „Also ich bin Yuma und mein pelziger Freund hier heißt Manu. Wo ich herstamme? Keine Ahnung! Manu wurde in einen Käfig von Pelzhändlern geboren also kenne ich auch seine Herkunft nicht und meine Fähigkeit erzähle ich nur wenn ihr mir nachher eure erzählt!“ Alle nickten kurz. „ Gut, ich kann so ziemlich alles materialisieren was ich gerade brauche, alles bis auf Lebewesen und Lebensmittel, ich könnte sie zwar erschaffen allerdings haben sie dann keine Nährstoffe, Vitamine, Geschmack oder sonst was.“ Danach sagte Kalle kurz und bündig: „ Telekinese!“ „G-g-gut meine halbe Kraft kennst du ja schon, also wenn ich ein Lebewesen berühre kann ich mich in diesem Zeitpunkt auch in es verwandeln.“, erklärte Fionn etwas kleinlaut. „Nun nur noch ich. Ich kann mich in vier verschiedenen Arten von Drachen verwandeln, allerdings auch zum Beispiel mir nur Flügel wachsen lassen.“ Yuma stand mit offenem Mund vor uns und starrte uns ungläubig an: „ Das glaube ich nicht ihr habt die coolsten Fähigkeiten von denen ich je gehört habe! Also die meisten die ich kenne haben halt bessere Sinne, können Pflanzen schneller wachsen lassen oder so, aber eure kann man ja gar nicht mehr topen!“ „ Naja also übertreiben musst du jetzt auch nicht! Deine ist auch sehr nützlich und überhaupt müssen die Wächter hinter dir her sein deswegen!“, meinte Fionn jetzt wieder bestimmter.

Nach dieser Verstell-Runde spazierten die neue Freunde aus dem Park in die Backway-Straße undLong und Yuma redeten über die verschiedenen Straßenkinder-Clans und Diebstähle, zum Ende hin auch noch richtig tiefgründig über den Sinn des Lebens. Aber nach einer Weile meinte Yuma sie müsste noch etwas wichtiges erledigen, also lief sie los, kletterte über eine Regenrinne auf ein Dach, winkte noch mal und verschwand über die Dächer. Gleich darauf schlenderten die anderen in die entgegengesetzte Richtung, da der Ankäufer in einer anderen Straße war. „ Nein! nein nein nein! Wo ist sie!“, Long blickte entsetzt auf. Nochmals durchsuchte er seine Tasche. „Was ist? Wo ist was?“, fragte Fionn der sich neben Long gestellt hatte. „Die Uhr! Sie ist nicht drin!“, sagte die Junge traurig doch auch ein bisschen wütend. „Hast du sie etwa verloren!?“,hakte Kalle nach. Long verteidigte sich: „ Nein! Natürlich nicht, ich habe sie ganz sicher in meine Tasche gepackt!“






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Schön das ihr zu dieser Geschichte gefunden habt!

Es ist meine Erste und ich würde mich über Kritik und Vorschläge freuen.

Natürlich kann(wird) es so sein das vielleicht niemand diese Geschichte je liest.

Ich versuche zumindest jede 2 Woche vielleicht auch früher ein Kapitel zu schreiben.


-Bee

Oct. 20, 2022, 3:26 p.m. 0 Report Embed Follow story
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