B
Belisa C.S.


Ängstlich zu sein hindert einem das Leben zu genießen. Es ist egal was wer sagt bis der Erkenntnis nicht von einem selbst kommt.


Kinder Alles öffentlich.

#angst
Kurzgeschichte
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Angst

Lange hat das Vogelpaar ein sicheres Platz gesucht um ein Nest zu bauen.
Der eine Platz war zu nass der andere zu kalt oder es lauern zu viel Gefahr.

,,Ihr habt starke Flügel und in der Höhe ist euerer Glück '' sagt die Sonne.

,,Fliegt in die Berge da oben gibt es schönes Platz für euch.''

Sonne zeigt Ihnen die schönste Plätze.

Kurze zeit später war der Nest schon fertig .Zwischen die Felsen auf eine hohe Klippe geschützt von Sturm ,Regen und anderen Gefahren .


In dem Nest lagen drei kleine Eier ,mit Federn und Moos umhüllt.

Das Vogelpaar kümmerte sich um die Eier und freute sich auf die kleinen Vögelchen.


Nach einige Zeit schauten aus dem Nest drei wuschelige weiße Köpfchen.

Die Sonne freute sich gemeinsam mit dem Vogelpaar über die Vögelchen.

Kleine Vögelchen wurden von Eltern mit Essen und Liebe versorgt,
Sonne schenkte die wärme und Wind sang leise damit sie schlafen können.

Die kleinen spielten um das Nest herum und kuschelten mit Mutter wen der Wind etwas kühler war.

Mit der Zeit kamen immer mehr dunkle Feder und die Flügel wurden stärker. Der jüngste Vögelchen war etwas kleiner als die anderen zwei und die Flügel waren immer noch groß teils weiß.

Wo die Zeit gekommen war um erste Flug versuche zu machen war die Freude bei jungen Vogel groß .Die ersten versuche waren die kleine Felsen in der nähe von Nest.

Der nächste versuch von der Klippe zum springen Flügel ausbreiten und in der höhe zum Fliegen ....

Mutig standen die zwei älteren am Rand und sprangen in die tiefe breiteten ihre Flügel und flogen in der hohe immer höher und weiter.

Das jüngster Vögelchen zieht sich zurück und versteckt sich hinter Mutter. Die Mutter sprach beruhigend auf das Kind versuchte ihm Mut zu machen.

,,Ich habe Angst es ist so hoch .Was wen Ich falle und mich verletze? '' fragte das Vögelchen.

,,Du brauchst keine Angst zu haben ,wir sind da und du brauchst nur daran zu denken die Flügel auszubreiten der Wind hilft dir weiter.''

Am Abend kamen die Geschwister zurück und freuten sich das sie so viel gesehen haben ,erzählten von schönen Blumen ,großen Baumen, bunten Schmetterlingen. Sie bedauerten das es Nacht ist und bei Dunkelheit es nicht zum sehen gibt. Das kleine Vögelchen hörte aufmerksam zu und entschied die Augen zuzuhalten.-,,Mach die Augen zu weil wen es dunkel ist dann brauchst du nicht fliegen und wirst nicht verletzt'' dachte sich das Vögelchen. Ab den Tag waren die Augen immer geschlossen.

Es half nicht was die Mutter sagte .

Es half nicht was der Vatter sagte.

Es half nicht was die Geschwistern sagten, das kleinste Vögelchen wollte die Augen nicht aufmachen.

Mit der Zeit verließen die Geschwistern das Nest ,der Vatter und die Mutter kümmerten sich um das Vögelchen. Sie baten Sonne um Hilfe, Sonne sollte das Vögelchen besuchen ihm Glück und wärme geben.

Die Sonne besuchte das Vögelchen und streichelt es mit seinen warmen Armen.

,,Wer bist du ?''fragte das Vögelchen ,,Du bist warm ,verletze mich nicht.''

,,Ich will dich nicht verletzen ,Ich will dein Freund sein.'' antwortete Sonne.

,,Ich will keinen Freund ! ''sagte das Vögelchen ,, Ein Freund könnte mich verletzen.''

,,Ein Freund, wird dich nicht verletzen'' sagte die Sonne ,, Ein Freund wird dir Mut machen ,mit dir lachen ,ein Freund hilft dir wen Du Angst hast.''

Sonne kam jeden Tag erzählte von fremden Länder ,von blauen Himmel ,tiefen Meer, höhen Bergen....

Das Vögelchen horte zu ,machte aber die Augen nicht auf.

Eines Tages kam die Sonne und erzähle das bald der Winter kommt und Sonne nicht so oft vorbei kommen kann.

,,Im Winter ist es viel Nebel und Schnee da bin Ich müde und ganz schwach. Ich bereise Länder wo das Nebel nicht so dicht ist, komm mein Freund reise mit mir.''

Mit traurige stimme antwortete Vögelchen:

,,Ich kann nicht fliegen, Ich habe Angst. Es ist so hoch....Ich könnte mich verletzen .''


Der Winter kam ,Sonne könnte nicht jeden tag vorbei kommen.

Mutter versorgte das Kind ,erzählte von Schnee ,von Nebel, von Flüssen die zu Eis geworden sind.

Jeden Tag schickte Sonne grüße an seinen Freund ,mal mit Wind mal mit Schneeflocken.


Eines Tages sagte der Wind mit lauter stimme:

,,Komm Du kleines Vögelchen ,Ich trage dich zum deinem Freund.''

,,Ich habe Angst, '' sagte das Vögelchen ,,Du bist so laut ,Du könntest mich verletzen .''

,,Sonne ist mein Freund und vermisst Dich sehr. Ich will auch dein Freund sein ,'' sagte der Wind.

Sonne ist warm und immer lieb zu mir und Du laut und kalt. Du machst mir Angst, ''sagte mit zitternden stimme das Vögelchen.

Da lacht der Wind und singt für das Vögelchen ein Lied von Freiheit und von Freundschaft.

******Wenn die Sonne bei mir ist ,

bin Ich ein warmer Wind.

Mit meiner Kraft und die wärme von Sonne

vertreiben Wir Schnee und Eis .

Jagen das Nebel aus dem tiefen Tal.

Singen das Lied das ist die Freiheit.

Genießen das Leben und den Tag,

das ist die Freiheit.

Wir spielen mit Schmetterlingen und Blumen .

Wir ärgern das Meer

und lachen vergnügt,

das ist die Freiheit.*****


Der Wind ging und das Lied blieb .

Das Vögelchen fragte sich ,, Warum habe Ich Angst? ''

Und träumte von Lachen , Blumen Und Meer.














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DD

13. Dezember 2021 17:05:26 0 Bericht Einbetten Follow einer Story
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Fortsetzung folgt…

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