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Layla Geiler


Lea hat sich der körperlichen Liebe verschrieben. Was sie alles erlebt, wird hier beschrieben


Erotik Nur für über 18-Jährige.

#Sex #Leidenschaft #Kirche #Liebesdienerin
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Unter den Augen Gottes

Lea setzte sich in den Park, der von blühenden Büschen umrandet war, um auf ihre Verabredung zu warten. Die Stadtgärtnerei leistete hier seit Jahren ganze Arbeit. Blumenbeete wurden angelegt und gepflegt. Hier gab es eine Rasenfläche sowie einen Spielplatz. Daher war dieser Park, Treffpunkt für Familien. Kinder konnten herumtollen und spielen. Hier, an diesem neutralen Ort traf sie sich seit Jahren mit ihm.

Sie wartete nur einige Minuten, als ein etwa 30-jähriger Mann auf sie zukam. Seine Körpergröße war gewaltig und im Gegensatz zu Lea, ein Riese. Braune lange Locken umrandeten sein Gesicht. Der Mann stellte sich vor die junge Frau und fragte:

"Hallo Lea, wie geht es dir."

Sie erhob sich von der Bank und sah den Mann an, den sie unter dem Namen Marcel kannte. Er trug heute eine blaue Jeans und ein T-Shirt, das ein Aufdruck von der Band " Metallica" aufwies.

"Hallo Marcel, ich freue mich, dich wiederzusehen" begrüßte sie ihn.

Er schaute Lea an, die eine weiße Bluse und einen roten Minirock trug. Ihre Schuhe, mit dem hohen Absätzen reduzierten den Größenunterschied.

"Du bist so attraktiv. Ich liebe deine schwarzen langen Haare. Dein Outfit ist ein echter Traum" sagte er.

Lea war sichtlich geschmeichelt.

"Dankeschön für das Kompliment. Dein Look ist aber auch sehr ansprechend. So lässige Klamotten stehen dir" gab sie zurück.

"Willst du etwas Verrücktes erleben? Ich würde dir gerne einen besonderen Ort zeigen" fragte der junge Mann.

Lea, die vor Kurzem 25 ten Geburtstag hatte, war immer vorsichtig. Doch nach all den Jahren wußte sie, dass auch wenn er durch seine Statur, wie ein Bär aussah, keiner Fliege etwas antun konnte. Er war immer rücksichtsvoll und zärtlich.

"Was soll das den für ein Ort sein" fragte sie.

"Süße, es soll doch eine Überraschung sein" erklärte er.

Da Lea Marcel vertraute, sagte sie:

"Oh Überraschungen mag ich gerne. Okay lass uns was Verrücktes tun".

Marcels Augen glänzten und an seinem Lächeln erkannte sie, wie sehr er sich darüber freute.

Zusammen gingen sie durchs Dorf. Vorbei an kleinen Vorgärten und gepflegten Einfamilienhäusern. Da Marcel hier geboren wurde, wie er ihr erzählte, kannte er sich hier gut aus. Die Einwohner des kleinen Dorfes, sprach er mit Namen an. Nachdem sie ein Stück in den Wald liefen, standen sie vor einer kleinen Waldkapelle. Sie schaute ihn fragend an. Was wollte er nur hier? Doch ihr Kunde blieb stumm und öffnete die schwere Kirchentür. Schleichenden Schrittes betraten sie das Gotteshaus und nahmen auf den alten Holzbänken Platz. Im Gegensatz zur Außentemperatur war es hier kalt. Überall sah man die unterschiedlichsten Engelsfiguren. Kronleuchter erhellten den Raum. Über dem Altar hing ein großes prunkvolles Kreuz. Lea ließ die Augen schweifen und konnte sich nicht sattsehen. Da spürte sie Marcels Hand auf ihrem Oberschenkel. Lea konnte nur erahnen, was geschehen sollte. Ihre Neugier war geweckt. Was würde alles noch kommen?

Marcel schaute Lea liebestoll an. Er küsste sie am Hals. Lea lief ein Schauer über den Rücken. Marcels Zunge auf ihrem Hals zu spüren, erschien ihr höchst prickelnd. Langsam öffnete er ihre Bluse und sein Blick fiel auf den transparenten BH, der ihre starken Brüste stützte. Das er solche Unterwäsche liebte und ihn erregte, war ihr bekannt. Mit seinen Fingerkuppen streichelte er die Oberweite der jungen Frau. Durch zärtliche Berührungen stimulierte er ihre Brustwarzen, die augenblicklich hart wurden.

»Hm du törnst mich heute tierisch an, meine Liebe" flüsterte Marcel Lea ins Ohr.

Die junge Frau bekam am ganzen Körper Gänsehaut und ihre Abenteuerlust stieg ins Unermessliche.

"Du verstehst es heute, mich geil zu machen" gab sie zu.

Leas Freier öffnete ihren BH, der mit ihrer Bluse zu Boden fiel. Als er noch an ihrer Oberweite leckte und an ihren Nippel knabberte, schob sie Marcels T-Shirt nach oben und streichelte seinen nackten Rücken. Ohne ein Kommentar, ließ er von ihr ab, um sich seinem Oberteil zu entledigen. Er nahm Lea in seine starken Arme, trug die junge Frau an den Altar, wo sie sich hinstellte. Als er sich erneut ihren Brüsten widmete, legte Lea ihren Kopf in den Nacken.

"Ich will dich begehren" sagte Marcel kaum hörbar.

"Oh ja tue es. Ich will nur dir gehören" stöhnte Lea.

Sie fühlte wie ihr Herz pulsierte und ihr Blut immer schneller durch ihren Körper floss. Sie roch Marcels After Shave, welches sie so sehr mochte. Nur wenige Freier schafften es, sie so zu stimulieren, dass sie ihre Geilheit nur schwer aushielt. Marcel war einer von ihnen. Ihm musste sie nichts vorspielen, denn sie wurde bei jedem Treffen befriedigt. Marcel streichelte die Oberschenkel der Prostituierten und schob ihren Rock nach oben. Lea konnte nicht anders, öffnete Marcels Hose, die zu Boden fiel.

"Treib mich an den Rand des Wahnsinns Baby" sagte die junge Frau.

Es war nicht ihre Art, so zu reden, doch sie befand sich in einer Ausnahmesituation. Sie spürte, wie Hemmungen von ihr fielen. Sie war sich dessen bewusst, dass ihre Atmung immer schwerer wurde. Während ihr Freier ihr den Rock öffnete, küsste er sie leidenschaftlich. War es nicht ein absolutes Tabu einen Freier zu küssen? Doch selbst das, war Lea egal. Sie wollte sich nur noch von ihren Gefühlen und ihrer Leidenschaft tragen lassen. Die Liebenden zogen sich gegenseitig die Slips aus.

"Oh meine kleine süße Fickstute. Dein Körper ist so ansprechend" flüsterte Marcel ihr ins Ohr, griff ihr zwischen die Beine. Die junge Frau ließ ein leises zischendes Geräusch von sich.

"Ja so gefällst du mir" fügte Marcel hinzu und setzte Lea kurzerhand auf den Altar.

Ihr Blick fiel auf Marcels Penis, der steif war. Lea spreizte bereitwillig die Beine und legte ihren Oberkörper auf den Gebetstisch. Langsam und mit viel Gefühl schob Leas Freier seinen Mittelfinger in ihre Scheide. Ihr Unterleib war warm und nass. Ihre Atmung beschleunigte sich und ein leises Stöhnen, war von ihr zu hören. Marcel rieb ihren Kitzler. Lea schaute zur Decke, an der ein Fresko gemalt war, doch sie nahm es nicht wahr. Aus heiterem Himmel war ein lauter Knall zu hören. Die junge Frau erschrak. Hielt sich hier jemand in dieser kleinen Kapelle auf? Schaute ihnen jemand zu? Marcel schaute Lea an, sah ihren unsicheren und ängstlichen Blick. Er musste lachen.

"Die Tür ist nur ins Schloss gefallen" sagte er und rieb sie noch intensiver.

Die Prostituierte quietschte und stöhnte noch intensiver. Marcel erkannte dass Lea kurz vor einem Orgasmus stand. Er brach sein Tun ab, kletterte auf den Altar und kniete sich über die junge Frau. Marcels Penis versank in Leas Scheide.

"Oh ja nimm mich" schrie sie.

Der Freier zog mehrmals sein Glied zurück, nur im es erneut tiefer in sie hinein zu stoßen. Der junge Mann schwitzte. Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn. Die Körper des Paares, bewegte sich im gleichen Rhythmus. Lea krallte sich an seinem Rücken fest und hechelte. Der Saft der Liebe tropfte aus ihr heraus. Marcels Glied füllte sie aus. Immer stärker bewegten sich die Körper, bis sie mit wilden Schreien einen gemeinschaftlichen Orgasmus erlebten. Das Sperma des jungen Mannes spritzte in Leas Körper, bis beide entkräftet zusammensackten. Lea fühlte sich als würde sie von Engeln getragen. Erst jetzt nahm sie wahr, dass sie unter dem prunkvollen Kreuz lagen.

"Wir haben uns unter Gottes Augen geliebt" sagte sie mit einem Lächeln.

"Ja er hat uns gesegnet" entgegnete Marcel und küsste sie.

2. September 2021 14:15:57 0 Bericht Einbetten Follow einer Story
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