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Isabella Carniel


Ein Angestellter einer Firma, die Kundenfragen beantwortet wird opfer einer Mitte 30 Jährigen. Ihre bizarre Frage macht ihn zu erst stutzig, doch sie erweist sich als äußerst angenehm.


Kurzgeschichten Alles öffentlich. © Isabella Carniel

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Kurzgeschichte
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The feeling inside

Ich saß, wie jeden Montag Vormittag, an meinem Schreibtisch in meinem trostlosen Büro. Ich sah sehnsuchtsvoll aus dem Fenster. Draußen begannen Wolken den Himmel dunkel zu färben. Kleine Wassertropfen begannen an der Fensterscheibe ihren Weg in Richtung Boden zu bahnen. Mein Blick wandte sich wieder meinem Computerbildschirm zu. Ich las mir das Anliegen meiner nächsten Klientin aufmerksam durch. Ich blickte angespannt auf die Zeitanzeige auf dem rechten unteren Bildschirmrand. Die Anzeige verriet mir, dass ich nur noch wenige Minuten hatte, mir die E-Mail durchzulesen und mir schon einige Informationen aus Büchern und diversen Internetseiten zu beschaffen. Ich begann mich auf einigen Webseiten zum Thema ,,Selbstbefriedigung" zu belesen. Ein wenig Angst vor dem Gespräch hatte ich schon. Ich konnte schließlich nur das wiedergeben, was ich jetzt gelesen hatte. Außerdem fragte ich mich, warum diese Frau mit ihrem etwas intimeren Thema ausgerechnet zu einem männlichen Angestellten kommen musste. Verzweifelt suchte ich in einem Bücherregel neben meinem Schreibtisch nach einem geeigneten Buch, was ich allerdings nicht fand.

Es klopfte an meiner Bürotür. ,,Herein", sagte ich mit einer etwas zitternden Stimme. Eine kleine schlanke Frau mit blonden Haaren und blauen kräftigen Augen betrat mein Büro. ,,Guten Tag. Mein Name ist Frau Pohle...ich hatte Ihnen vor ein paar Tagen eine E-Mail geschrieben mit einem...nun ja...etwas persönlicheren Thema.". Ihre Augen blickten mich erwartungsvoll an. Ihr Auftreten beeindruckte mich so, wie mich noch nie eine Frau beeindruckt hatte. Ihre Frisur, ihr Gesicht, ihr Körper...alles sah so perfekt, so stimmig aus. Ich merkte, dass es wohl angebracht war, ihr eine Antwort zu geben. ,,Guten Tag. Ich bin Herr Flawitz. Ja, dass war eine kleine Herausforderung für mich, diese Frage so professionell wie nur möglich zu beantworten. Ich hoffe ich kann Ihnen mit meinen Erkenntnissen ein klein wenig behilflich sein.".

Mein Blut schoss blitzartig in den unteren Teil meines Körpers. Ich konnte meine Augen kaum von ihr lassen. Sie begann sich langsam von ihrer Strickjacke zu trennen. Ein enges schwarzes Top mit Spitze kam zum Vorschein. Es betonte ihre straffe Brust, C Körperchen schätze ich. Mein Blick richtete sich wieder auf ihr Gesicht, doch behielt im Augenwinkel ihre Brust im Auge. Meine Anzughose fing an unangenehm zu spannen. Es war ein wirklich ungünstiger Zeitpunkt jetzt in dieser Situation eine Erektion zu bekommen. Mein Körper pumpte alles Blut, was zur Verfügung stand in meinen Schwanz. Er drückte gegen meinen Gürtel und ich verspürte das Verlangen ihn zu öffnen, um ihm mehr Platz zu geben.

Ich begann schließlich mich auf unser Gesprächsthema gedanklich vorzubereiten. ,, Ähm...also Selbstbefriedigung. Ich habe einige Seiten im Internet für sie herausgesucht, auf denen sie sich Hilfsgegenstände kaufen können. Laut Umfragen haben diese schon vielen Frauen vor ihnen geholfen...". Frau Pohl unterbrach mich sofort: ,,Ich habe bereits diverse Spielzeuge, um meine Pussy zu verwöhnen. Aber ihr kleines Spielzeug würde ich zu gern testen. Oder sollte ich wohl lieber großes Spielzeug sagen?". Ihre Stimme war so sanft so verführerisch. Ihre Augen hatten das tiefe Verlangen nach Sex, nach leidenschaftlichen Sex in ihnen. Sie biss sich leicht auf ihre untere Lippe und musterte mich aufmerksam. Ich spürte, wie mein Schwanz steifer und steifer wurde. Ich konnte mich kaum noch konzentrieren. Ich wollte sie hier und jetzt auf meinem Schreibtisch nehmen und sie so befriedigen, dass sie kaum noch laufen kann. Sie erhob sich von ihrem Stuhl, der sich direkt vor meinem Tisch befand und stieg auf meinen Tisch. Ich konnte ins tiefste Innere ihres Oberteils sehen. Ihre Brüste hingen direkt vor meinen Augen. Dieser Anblick machte mich noch geiler, als ich so und so schon war. Ich stand auf, um ihr ein Stück entgegen zu kommen. Ich hielt meinen Kopf an ihren, schaute ihr in ihre blauen Augen und zog sie an mich heran. Ein Stöhnen verließ ihre Lippen und ihr Atem prallte direkt gegen meine. Meine Hand wanderte in ihr Haar, packte ihren Kopf und presste ihre Lippen gegen meine. Meine andere Hand ließ ich auf ihren Arsch wandern. Ich knetete ihn gefühlvoll und fing an, ihre Zunge mit meiner zu umkreisen und mit ihr meine Spielchen zu treiben. Unser beider Atem wurde schwerer und lauter. Ihre Hand befand sich auf meinem Schwanz und begann ihn zu umfahren und ihn zu streicheln. Ich wollte sie hier und jetzt ficken. Meinen Schwanz so tief wie nur möglich in ihre Pussy rammen. Sie öffnete meine Hose und zog meinen steifen Schwanz herfohr. Ihre Hand legte sich auf meinen Oberkörper und signalisierte mir, ich solle mich hinsetzen. Das tat ich sofort und sie begann unverzüglich meinen Cock zu liebkosen. Ihre Zunge umfuhr ihn und ihre Lippen schlossen sich fest um ihn. Ihre Bewegungen wurden immer schneller und intensiver. Der Druck in mir wurde immer gewaltiger. Sie blickte mir immer wieder in die Augen. Ihr Blick war voller Lust. Mit einem Mal entwich der Druck aus meinem Körper. Ich stöhnte und zog sie mit meinen Händen an ihrem Kopf nach oben, um sie zu küssen. Während ich sie mit meinen Lippen küsste und ihren Hals mit meiner Zunge massierte, wurde ihr Atem immer lauter und immer schwerer. Ich fuhr mit meinen Händen unter ihr Top. Ihre Haut war ganz heiß und weich. Sie zog ihr Top aus und meins folgte gleich. Ich knetete ihre Brust und öffnete ihren BH. Sie biss sich auf die Lippe und blickte mich verführerisch an. Ich küsste ihren Hals und arbeitete mich so zu ihren Brüsten und umfuhr ihre Nippel mit meiner Zunge. Sie stöhnte und ihre Hand krallte sich sanft in meinen Rücken. Ich zog sie an ihrer Hüfte noch näher an mich heran. Ihr Körper war ganz heiß und voller Lust. Ich zog ihre Hose aus, streifte ihren Tanga ab und legte sie auf meinen Schreibtisch. Ich fing an ihre bereits feuchte Pussy mit meiner Zunge zu verwöhnen. Ihr stöhnen klang in meinen Ohren wie Musik. Es wurde immer lauter immer lustvoller. Ich bearbeitete sie meinen Fingern, massierte ihren G-Punkt und hörte nicht auf, bis sie zum Orgasmus kam. Ich legte meine Finger ab, beugte mich über sie und begann ihren Mund zu umlecken und sie zu küssen. Ich zog meine Hose vollständig aus und rieb meinen Schwanz an ihren feuchten Schamlippen. Er glitt über sie hinweg. Ich führte ihn ganz langsam in ihre Pussy ein und fing an sie erst leicht später kräftiger zu stoßen. Es war so befriedigend, so energetisierend. Unsere Körper prallten immer und immer wieder gegeneinander. Ich stieß bis ins innerste ihres Körper vor. Bei jedem Stoß ging ein Ruck durch ihren gesamten Körper. Ihre Brüste stießen gegeneinander. Ihr Gesicht war angespannt, aber dennoch entspannt und glücklich. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und drehte sie auf den Rücken. Sie lag nun flach auf meinem Schreibtisch mit ihrem Arsch direkt in Höhe meiner Hüfte. Ich hockte mich vor ihn und begann mit meiner Zunge mit leichten Kreis- und Stoßbewegungen ihren Arsch und ihre Pussy zu lecken. Ihre Hand wanderte zum Rand meines Schreibtisches, wo sie sich angespannt festhielt. Sie war so erregt, dass bereits ihr Saft aus ihr herausfloss und auf den Teppich lief. Erneut lies ich meinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen und in ihr Loch gleiten. Ihr Rücken spannte sich sofort an und ihre Beine plazierte sie weiter nach außen. Ich wurde schneller, ließ meinen Schwanz noch energischer in ihre Pussy gleiten. Ich prallte jedesmal gegen ihren Arsch, welcher bei jeder Berührung wackelte und mich noch geiler machte. Sie richtige ihren Oberkörper auf. Ich sah nur leicht ihre Brüste auf und ab schwingen. Sie waren so perfekt. Sie war so perfekt. Ich spürte in mir einen Druck aufsteigen. Ich musste jeden Moment kommen. Schon die Vorstellung ihr mein saftiges weißes Sperma in die Pussy zu spritzen machte mich noch heißer darauf es so schnell wie nur möglich zu tun. Meine Stöße wurden ein letztes Mal noch härter bis der Druck aus mir entwich. Mein Schwanz spritzte alles Sperma in sie hinein. Ich stöhnte und stützte mich auf ihrer Hüfte ab. Ich machte einen Schritt zurück und zog so meinen Schwanz aus ihr. Aus ihrer Pussy floß mein Sperma heraus und tropfte auf den Teppich. Henau auf die Stelle, wo einst ihr Saft floß. Völlig fertig ließ ich mich in meinen Schreibtizchstuhl fallen und betrachtete sie, wie sie auf meinem Schreibtisch lag und mein Sperma aus ihr tropfte. Sie richtete sich auf, warf mir einen verführerischen Blick zu und zog sich an. Ich beobachtete sie die ganze Zeit und fragte mich, ob das wohl das einzige Mal wäre, dass ich sie sah und ich sie ficken würde. Sie zog sich ihre Strickjacke über und sagte mit einer noch sehr erschöpften, aber erregten Stimme: ,,Ihre Erkenntnisse haben mir sehr geholfen Herr Flawitz. Wenn ich weitere Fragen habe werde ich definitiv auf sie zurückkommen.". Sie öffnete die Tür, ging hinaus und schloss sie hinter sich. Auch ich suchte mir meine Sachen zusammen und zog sie mir an. Ich hoffte um jeden Preis, dass ich sie wiedersehen würde.















29. Juli 2021 10:20:42 0 Bericht Einbetten Follow einer Story
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Fortsetzung folgt…

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