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Swetlana Aurich


Spirituelle Entwicklung des Menschen, steht oft im Konflikt mit dem Ego und dessen Bewertung.


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#Ego #Entwicklung #Spirituelle
Kurzgeschichte
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Die Gedanken und dessen Auswirkung


EGO


Fern ab von gut und Böse

In einer Welt geprägt von grenzen und dessen was du nicht Darfst,

geprägt von tief sitzenden Ängsten als auch Ängste die durch die Äußere Welt einen großen Anteil auf deine Emotionale Stimmung hat.

Ist es für die meisten eher schwierig, dauerhaft in einer positiven und glücklichen Stimmung zu sein oder gar zu bleiben.

Mir liegt es hier fern diverse Hassreden zu führen und Umstände die im außen vorherrschen als einen Grund meiner emotionalen Zustandes als Grund anzugeben.

Dieses kann und sollte jeder der sich auch nur etwas mit Spiritualität beschäftigt hat begriffen haben. Es geht niemals darum die Welt zu verändern.

Der Mensch ist immer in der Versuchung Äußere Umstände die Schuld zu geben um zu rechtfertigen weshalb es ihm schlecht geht.

Und dabei spielt es keine rolle ob es ein Virus, Politik oder einfach nur ein anderer Mensch bzw. die Arbeit ist.

Alles muss verändert werden, nur das eigene selbst eben nicht. Da dieses ja unantastbar, vollkommen und perfekt erscheint.

Nun zumindest sagt dieses das eigene Ego.

Wer meine Videos kennt weiß das ich meine Deutungen stark über die Zahlen geschehen lasse.

In der direkten Deutung des Wortes Ego lässt sich folgende Übersetzung finden.


E = 5 = Baum

12 = Vögel

G = 7 = Schlange

22 = Wege

O = 15 = Bär


Um dieses näher zu betrachten schauen wir zunächst auf die 5.

Sie beschreibt zum einen das es fest Verwurzelt ist, es im Wachstum ist und im weiteren zeigt es auch wo diese Wurzeln ihren Ursprung haben. Zum einen bei der 7. was für die Mutter steht, als auch dem Vater mit der 15.

Dieses Wort stellt aber auch einen karmischen Verlauf dar der da wie folgt lauten würde.

Die feste Verwurzelung führt zu Stress durch Konflikte und Falschheiten, daraus resultiert die Entscheidung eine gewisse Stärke an den Tag zu legen.

Und so beginnt der Mensch durch erfahrene Verletzungen der eigenen Gefühle, sein wahres ich hinter einer nach vorn getriebenen Stärke zu verstecken.

Und dabei sind oft diese Eigenschaften die als schwäche gewertet wird, eben jene die das wahre sein des Menschen sind und ausmachen. Nicht selten ist eben auch diese vermeintliche schwäche ein verborgenes Talent, welches gelebt werden möchte.

Das Wort Ego zeigt uns jedoch noch mehr…

Das jedes Kind vor der Entscheidung steht, welches Elternteil es als Bezugsperson aussuchen wird.

Das Ego selbst ist also nichts weiter als eine Ansammlung von werten, Glaubenssätzen Deiner Eltern und jenen die du im laufe deines Lebens angenommen hast. Weiterführend stärken die durch Verletzungen angenommen werden um die Gefühle zu schützen.

Und bis an diesem Punkt ist noch nichts von deinen eigenen selbst zu tage gekommen, da das meiste hinter Mauern, grenzen und stärken verborgen wurde.


Werte


Werte setzen ein recht interessantes Fallbeispiel in Verbindung des Egos. Da sie in den aller meisten Fällen in einer negativen Erfahrung erstellt wurden.


Nehmen wir die Treue…


Die Treue dessen wert jeder verstehen kann. Jedoch wird dieser wert erst eine tragende rolle spielen, wenn man im leben mit untreue konfrontiert wurde.

Das heißt egal wie oft ein Mensch selbst untreu war, wurde er nur einmal betrogen, setzt er fortlaufend den wert TREU.

Dabei geht es nicht um eine oberflächliche Betrachtungsweise, sondern das ein Mensch sich dahingehend nur schwer selbst negativ beschreiben kann. Im gleichen jedoch versucht die Verletzten Gefühle zu schützen. Und somit rechtfertigt er das eigene handeln mit Beschreibungen in dem er diese Beziehung als ungesund beschreibt oder eben das ende war in dem man nur noch neben einander her-lebte.

Im gleichen jedoch das außen verantwortlich macht in dem man den glauben annimmt betrogen worden zu sein.

Und jetzt kommt die Krux der Geschichte. In dem man diese Betrachtungsweise an nimmt, setzt man der Dualität oder sollte ich sagen der Polarität eine klare Wertung. In dieser Betrachtungsweise ist kein neutraler Focus mehr möglich.

Das bedeutet der Mensch beschreibt sich nahezu nur mit positiven werten und evtl. negative werden erst gar nicht genannt. Bis hier her vollkommen menschlich...grins

Jedoch durch die Bewertung von positiv und negativ ist die Polarität aus der Zusammengehörigkeit gerissen worden.

Die meisten Menschen bestimmen dadurch das was sie möchten mit den Fokus auf das was sie nicht möchten.

Allein aus der Betrachtung von gut und schlecht ziehen die Menschen ehe das ins leben was sie nicht wollen als das was sie wollen…

da der Fokus ein niedrig schwingender Gedanke ist.

Des weiteren setzt der blick auf einen wert, auch immer eine Erwartung auf andere frei die offerieren soll, was man sich wünscht.

Es ist als also eher nicht der eigene wert ,als mehr der den man von anderen erwartet.

Das wirklich Interessante an diesem Thema ist, das eben diese offerierten werte oftmals sogar einen Mangelpunkt im eigenen System darstellt. Und genau deshalb einer Bedeutung bemessen wird.

Was im Umkehrschluss immer mit einer negativen Energie in Verbindung steht und selten

selbst zu 100 Prozent umgesetzt werden kann.

Es wird immer für und wieder beider Seiten geben, allein schon daher eine gesunde neutrale Betrachtungsweise solcher werte von Nöten wäre.

Zum einen zieht man so negative Energien aus seinem leben und zum anderen kommen wir nur an einer Seite vorbei, wenn wir uns selbst verraten in dem wir etwas leben was eher krank macht.


Gefühle


Gefühle in der eigenen Ausführung stehen immer mit Erfahrungen im äußeren in Verbindung.

Auch hier spielt da Ego eine tragende Rolle, in dem es die Gefühle als solche bewertet und negative in Verbindungen zu Menschen und Situationen als nicht mehr erlebenswert einstuft.


Wobei eben auch Schubladen entstehen.

Schubladen in denen man bestimmte Menschen ein-katalogisiert mit denen man schmerzhafte Erfahrungen gemacht hat.

Dieser Umstand bewirkt dann auch das dieses erleben eher einen anhaltenden Kreislauf beschreibt.

Eben aus dem selben Grund wie im vorherigen Absatz werte…

Der Fokus betrachtet ausschließlich das was man nicht mehr haben möchte.


Meist stehen die schönsten Gefühle im direkten Zusammenhang mit dem schlimmsten erfahren.

Und so tut sich der Mensch im Anschluß sehr leicht damit sein Herz zu verschließen.


Liebe tut weh…


Nein natürlich nicht, nur dieses wieder aus dem eigenen System heraus zu bekommen braucht oft Jahre.


16. November 2021 15:40:29 0 Bericht Einbetten Follow einer Story
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Fortsetzung folgt…

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