Die Seherin von Darblon Follow einem Blog

rebecca-wolff Rebecca Wolff (Ankündigung des eBooks.) Seid Davide denken konnte wusste er etwas, was er niemals einer Menschenseele anvertrauen würde. Doch die Hexenkönigin und Seherin von Darblon vom Wald der Finsternis "auf dem anderen Planeten" ist ihm dicht auf den Fersen. Bis Davide es ihr heimzahlen will denn die Seherin von Darblon hat ihn etwas weggenommen. 0 Reviews

#fantasy #die #von #seherin #darblon
0
2.8k ABRUFE
AA Teilen

Prolog:

Ich wusste es schon seit mein Vater den letzten Atemzug seines quälenden und langen Lebens ausgehaucht hatte. Ich wusste es seit meine blutjunge Mutter mich als Findelkind in die Arme von meiner großen Halbschwester Rabia Keller gelegt hatte. Ich wusste es seit -ich denken konnte. Doch es war mein Schatz. Ich behütete diesen Schatz mit meinem Leben, meinem Charakter der sich als "zu uncool" in der Schule darstellte. Ich wollte nicht im Mittelpunkt stehen. Ich machte es mit Absicht den "Uncoolen Typ" zu spielen. Den Dummen, den Jungen der ja sowieso nichts begriff. Doch sehr wohl begriff ich vieles.-Zu vieles leider sogar. Ich wusste, dass Rabia, Ronald ihren Mann betrog mit dem Ingenieur Ivan von der Nachbarschaft. Ich wusste auch dass meine Mathelehrerin eine Freund hatte der ein Agent war. Doch, auch wenn ich überdurchschnittlich intelligent war, wollte ich nicht im Rampenlicht der Klasse stehen, auch nicht der Schule. Eines Nachmittags, heute war eine Klassenarbeit in Mathe, ich kaute demonstrativ laut Fingernägel um die Aufmerksamkeit der anderen auf mich zu lenken, ich schaffte es und stellte mit einem schadenfrohem Lächeln fest dass die Mathelehrerin Frau Festlichst mir einen zutiefst zermürbten Blick zu warf und gab ab. "Ach, schon fertig?", meinte sie nicht gerade in einem freundlichem Tonfall. "Tjaaaa", meinte ich ebenso schnippisch. "Dann kann ich wenigstens früher nach Hause im Gegensatz zu Ihnen." Ein paar Schüler kircherten hämisch. Sie warf mir einen ärgerlichen Blick zu und schwieg dennoch kopfschüttelnd. Auf einmal wurde es draußen sehr düster, schwarze Wolken bahnten sich an. Dann fielen die ersten pechschwarzen Regentropfen vom Himmel. Ich verschwand nach draußen.


Fortsetzung folgt.

22. November 2023 19:51 0 Bericht Einbetten 1
~
Weiterlesen Startseite 1